Wie lassen sich Fachkräftepotenziale schon in der Schule entdecken und fördern? Produktives Lernen zeigt, wie praxisnahes und individuell begleitetes Lernen Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen neue Chancen eröffnet. Durch die enge Kooperation mit Betrieben werden aus vermeintlich abschlussgefährdeten Schüler*innen motivierte Auszubildende.
Studie zum erfolgreichen Übergang vom Produktiven Lernen in eine Berufsausbildung veröffentlicht
Im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein hat das Institut für Produktives Lernen in Europa e. V. zwischen Oktober 2024 und Juli 2025 eine qualitative Interviewstudie zum erfolgreichen Übergang vom Produktiven Lernen in eine Berufsausbildung durchgeführt. Ziel war es, die zentralen Gelingensfaktoren
32. INEPS Kongress in Paris vom 7. bis 11. April 2025
Vom 7. bis zum 11. April 2025 fand der 32. Kongress des „International Network of Productive Learning Projects and Schools“ (INEPS) in Paris statt. Gastgeber*in war das Pariser Projekt “Nouvelles Chances”. Zentraler Bestandteil der Konferenz waren Besuche von vier Standorten
Berlin stoppt die Qualifizierung von Lehrkräften für das Produktive Lernen
Die Kürzungen im Bildungsbereich, die der Berliner Senat beschlossen hat, betreffen auch unsere Arbeit. So hat uns die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Anfang März mitgeteilt, die Förderung der Qualifizierung von Lehrkräften für das Produktive Lernen zu Ende März
Die Aufnahmeverfahren für das Produktive Lernen an Berliner Schulen zum Schuljahr 2025/26 haben begonnen
An vielen Schulen haben die Verfahren zur Aufnahme in das Produktive Lernen zum Schuljahr 2025/26 begonnen. Sollten Sie einen Platz im Produktiven Lernen in Berlin suchen, wenden Sie sich bitte direkt an die Schulstandorte, die Sie in der Übersicht finden.
Fachtag Produktives Lernen in Schleswig-Holstein am 03.04.2025: „Meine Perspektive, unsere Zukunft“

Der diesjährige Fachtag zu Produktivem Lernen in Schleswig-Holstein steht unter dem Titel Meine Perspektive, unsere Zukunft: Übergang von der Schule in die Berufsausbildung – Beiträge des Produktiven Lernens zur Entwicklung nachhaltiger Anschlussperspektiven. Der Fachtag findet am Donnerstag, 03.04.2025 in der
Neues Projekt: Koordinierungsstelle Alternative Lernangebote in Sachsen

Seit dem 1. Dezember 2024 koordinieren wir im Auftrag des Sächsischen Kultusministeriums das Förderprogramm „Alternative Lernangebote“ für Schüler*innen, die aufgrund von emotional-sozialen oder psychischen Beeinträchtigungen nicht in der Lage sind, am regulären Schulunterricht teilzunehmen. Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds
Produktives Lernen in Berlin: Ein wichtiger Beitrag zur Inklusion

In den vergangenen Jahren ist der Anteil an Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf stetig angestiegen. Die meisten werden in den Standorten der Integrierten Sekundarschulen (ISS) und Gemeinschaftsschulen (GemS) inklusiv unterrichtet. Mittlerweile liegt der Anteil im Produktiven Lernen mehr als sechsmal so
Produktives Lernen in SH: Nach dem PL direkt in die Berufsausbildung

Produktives Lernen in SH: Vom Produktiven Lernen direkt in die Berufsausbildung 59 % der Schüler*innen des Produktiven Lernens in Schleswig-Holstein hatten am letzten Schultag bereits einen Ausbildungsplatz in der Tasche, überwiegend im Handwerk. Die überwiegende Mehrheit der Schüler*innen gab an,
Produktives Lernen in Sachsen: 56% der Absolvent*innen von 2023 haben eine Berufsausbildung begonnen
Erneut hat sich gezeigt, dass Produktives Lernen Jugendliche stärkt und zu Bildungserfolgen führt. Laut unserer aktuellen Verbleibstudie haben 56% der sächsischen Absolvent*innen des Schuljahres 2022/23 im Anschluss an das Produktive Lernen eine Berufsausbildung begonnen. Davon hatten 70% ihren Ausbildungsbetrieb durch
