„Sie (die Schüler und Schülerinnen) hatten sich im Rahmen einer Projektwoche, je nach ihren individuellen Interessen und Motiven, in Zweiergruppen zusammengefunden, ihre Fragen an Praktiker*innen in sozialen Einrichtungen formuliert, Termine vereinbart, und sind dann raus in ihren Stadtteil und haben Gespräche geführt. Das war ein großartiges/ermutigendes/bestärkendes Erlebnis für die Jugendlichen, weil sie die Erfahrung machten, „Hey, wir kommen da hin und wir kriegen einen Termin und die reden mit uns“. Die Jugendlichen wurden ernst genommen. Diese Erfahrungen dokumentierten sie, stellten dann die Ergebnisse in ihrer Gruppe vor – es war eine achte Klasse –und die Schüler*innen hörten sich aufmerksam gegenseitig zu. Diese Erfahrungen bestärkten uns, dass Schule ihr Bildungsangebot verändern bzw. erweitern muss.

erste ideen reifen

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